Blog

  • wp-lexikon-4

    Seite, Webseite, Website

    siehe auch: Stile für Websites.

    Die gesamte WordPress-Installation wird als Website bezeichnet, also sämtliche Seiten und Beiträge mit deren Inhalt. Ein klick im Frontend auf Website bearbeiten, oben in der schwarzen Leiste, öffnet den Site-Editor.

    Als Seite(Webseite) wird in WordPress eine einzelne Seite bezeichnet, zum Beispiel die über-uns-Seite. Angelegt wird eine Seite über einen Klick auf +Neu. Die spätere Bearbeitung erfolgt über Seite bearbeiten.
    Zum Unterschied von Seite und Beitrag:

    • Wenn du WordPress als Portfolio-Site betreibst, legst du nur Seiten an.
    • Wenn du WordPress als Blog betreibst, legst du nur wenige Seiten an (Impressum, Datenschutz, Über uns). Hauptsächlich verfasst du Beiträge.
    SEO

    siehe auch: Stile für Websites.

    SEO=Search Engine Optimization, also Optimierung einer Website für ein gutes Ranking bei den Suchmaschinen. Je besser eine Website bei Google platziert ist, desto mehr Besucher erhält sie. Unterschieden werden On-Page-SEO und Off-Page-SEO.
    On-Page-SEO Maßnahmen sind auf der Website selbst:

    • Suchmaschinenfreundliche URLs
    • Suchmaschinenfreundliche Seitentitel und Zwischenüberschriften
    • Einfügen von Keywords in Texten, Überschriften und Namen von Bilddateien
    • Einbindung von (YouTube-) Videos, um die Aufenthaltsdauer der Besucher auf einer Website zu erhöhen
    • Platzierung eines attraktiven Website-Icons, das auf den Ergebnisseiten von Google in einem Thumbnail angezeigt wird
    • Einsatz von Caching
    • Umbenennen der Kategorie „Allgemein“

    Off-Page-SEO sind Maßnahmen die nicht auf der Website stattfinden:

    • Gewinnung von Backlinks
    • Verlinkung von Social-Media-Präsenzen auf die Website
    • Verlinkung von einem Newsletter auf die Website

    Zur Unterstützung der SEO bietet WordPress verschiedene Plugins, zum Beispiel RankMath und Yoast.

    Site-Editor

    siehe auch: Block-Editor

    Der Site-Editor oder auch Website-Editor gennant, ist erreichbar über die Hauptnavigation vom Backend via Design > Editor, ermöglicht Full Site Editing bei Block-Themes, also die Anpassung der gesamten Website nur mit Blöcken ohne Eingriffe in den Code. Hiermit ist ein Page-Builder eher unnötig.

    Im Website-Editor gibt es folgende fünf wichtige Bereiche zur Anpassung der Website(zu sehen in Bild rechts):

    Der Site-Editor startet im Browse-Modus(Bild1)und zeigt die Hompage an. Durch einen klick auf den Inhalt wird in den Edit-Modus(Bild2) gewechselt.

    Bild1: Website-Editor nach dessen direktem Aufruf im Browse-Modus

    Bild2: Site-Editor im Edit-Modus

    In WordPress sind der Site-Editor und Website-Editor dasselbe, es handelt sich um die offizielle Bezeichnung für die Funktion, die es ermöglicht, das gesamte Design und Layout einer WordPress-Website (Header, Footer, Templates) mithilfe von Blöcken zu bearbeiten, im Gegensatz zum Block-Editor, der nur für den Inhalt einzelner Beiträge oder Seiten gedacht ist. Der Name wird oft synonym verwendet, um auf das „Full Site Editing“ (FSE) mit Block-Themes hinzuweisen. 

    Die wichtigsten Begriffe um die WordPress-Editoren:

    • Block-Editor (Gutenberg): Der Standard-Editor für Inhalte (Posts & Pages), um Text, Bilder, Videos usw. einzufügen.
    • Site-Editor / Website-Editor: Der übergeordnete Editor, der Header, Footer, globale Stile, Navigation und alle Templates eines Block-Themes anpasst (zu finden unter Design > Editor).
    • Full Site Editing (FSE): Der umfassende Ansatz, der durch den Site-Editor ermöglicht wird und die komplette Website-Gestaltung ohne Code erlaubt. 

    Kurz gesagt: Der Site-Editor ist der „große“ Editor für die Website-Struktur, der Block-Editor der „kleine“ für den Inhalt. Beide nutzen das Block-System, aber in unterschiedlichen Bereichen. Die zwei Editoren verschmelzen immer mehr zu nur noch einem(Zukunft).

    Startseite

    Die Startseite ist die erste Seite einer Website. Sie erscheint nach der Eingabe des Domain-Namens im Browser und wird auch Homepage genannt.

    In WordPress dient der Titel der Website oben im Header als Link zur Startseite der Website.

    Stile

    siehe auch: Stile für Websites.

    Stile dienen zur Gestaltung von Blöcken und erzeugen im Hintergrund Gestaltungsanweisungen in der Sprache CSS.

    Im Block-Editor für Inhalte gibt es auf der Seitenleiste Einstellungen bei vielen Blöcken das Register Stile, auf dem es Optionen zur Gestaltung für den markierten Block gibt.

    Im Site-Editor gibt es ebenfalls einen Bereich namens Stile. Hier gelten allerdings die Anpassungen für die gesamte Website (Global). Über den Site-Editor (im Backend Design > Editor) gelangen wir nach klick auf Stile in die Stile-Gestaltungsmöglichkeiten. Da können wir durch klick auf Stile durchstöbern in aller Ruhe, solange nicht auf speichern geklickt wird, die Möglichkeiten ausprobieren.

    Als Stil wird in WordPress eine Kombination von Typography (Fonts Schriftarten), Farben (Palette), Hintergrund, Schatten und Layout(Hauptinhalt-Breite und Abstände) bezeichnet. Das Theme Twenty Twenty-Five verfügt über folgende neun Stile:

    Stile

    Palette (Farben)

    Typography

    1. Standard

    Fira Code
    Manrope

    2. Abend

    Fira Code
    Manrope

    3. Mittag

    Beiruti
    Literata(16 Var)

    4. Dämmerung

    Vollkorn(2 Var)
    Fira Code

    5. Nachmittag

    Platypi(2 Var)
    Ysabeau Office(2 Var:)

    6. Zwielicht

    Roboto Slab
    Manrope

    7. Morgen

    Literata(16 Var)
    Ysabeau Office(2 Var.)

    8. Sonnenaufgang

    Platypi(2 Var)
    Literata(16 Var)

    9. Mitternacht

    Literata
    Fira Sans(18 Var)

    Klicke im Menü Stile auf das Stift-Icon, um in die Stile-Einstellungen zu gelangen, da werden die folgenden Optionen angezeigt:

    Stilbuch

    Im Stilbuch sind die Typografie, Farbpalette, Schatten und das Layout eines Stils definiert.

    • Über das Icon mit dem Auge kannst du das Stilbuch öffnen und die Einstellungen für Typografie, Farben, Schatten und Layout ansehen.
    • Über das Icon mit dem Stift kannst du das Stilbuch bearbeiten und die Einstellungen für Typografie, Farben, Schatten und Layout ändern. Du kannst zum Beispiel die Linkfarben ändern oder allen Bildern einen Schlagschatten zuweisen.

    In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du die Linkfarben über das Stilbuch ändern kannst: Linkfarbe ändern

    In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du allen Bildern einen Schlagschatten zuweist.

    Templates

    WordPress ist ein template-basiertes CMS=Content-Management-System. Das bedeutet, dass alle WordPress-Seiten auf der Basis eines Templates erstellt werden. Templates sind also eine Art Schablone, die WordPress zur Erstellung von Webseiten nutzt. Templates können kleinere Bausteine enthalten, die Template-Teile wie z.Beisp. Header oder Footer.

    In einem Block-Themes,  im Site-Editor, können Templates ohne Programmierkenntnisse angepasst werden, da sie nur aus Blöcken bestehen.

    In einem klassischen Theme ist die Anpassung von Templates nur mit Kenntnissen in Sprachen wie HTML, CSS, JavaScript und besonders PHP möglich.

    Template-Anzeige

    Die Template-Anzeige erreichen wir über Einstellungen für den Dokumenteneintrag Template, dort wählen Sie Template anzeigen.
    So werden Block-Editor und Website-Editor einander immer ähnlicher:

    • Im Block-Editor für Beiträge und Seiten sieht man standardmäßig nur den Inhaltsbereich. Template-Vorschau macht die gesamte Seite inklusive Header und Footer sichtbar.
    • Im Site-Editor ist es genau umgekehrt. Hier ist standardmäßig die gesamte Seite zu sehen und man kann auf Wunsch nur den Inhaltsbereich einblenden.

    Vielleicht werden die beiden Editoren ja irgendwann eins.

    Template-Teil

    Ein Template-Teil(engl. template part) ist ein kleiner Baustein, der in mehreren Templates eingebaut werden kann. Die bekanntesten Template-Teile sind Header und Footer.

    Template-Teile findet man im Website-Editor im Bereich Vorlagen, und zwar ganz unten (Stand WordPress 6.4).

    theme.json

    Ist eine Konfigurationsdatei, mit der die globalen Einstellungen, Stile und mehr für das Design definierbar sind. Die Datei funktioniert sowohl mit Block- als auch mit klassischen Themen. Viele der in theme.json definierten Einstellungen können im Site-Editor überschrieben werden, sodass manuelle Änderungen an der Datei meist nicht nötig sind.

    Mehr Infos: Introduction to theme.json (auf developer.wordpress.org)

    Die theme.jason-Struktur

    Die theme.json Datei kann in mehrere Abschnitte der obersten Ebene unterteilt werden, wie in diesem Codeausschnitt gezeigt:

    {
    "$schema": "https://schemas.wp.org/trunk/theme.json",
    "version": 3,
    "settings": {},
    "styles": {},
    "customTemplates": {},
    "templateParts": {},
    "patterns": []
    }
    Typografie Einstellungen

    Es gibt Typografie-Einstellungen für:

    • Stile – Ändere auf einmal das Design des gesamten Texts auf deiner Website.
    • Blöcke – Ändere das Textdesign bestimmter Elemente.

    Wenn du auf einen Block klickst, siehst du in der rechten Seitenleiste die Blockeinstellungen. Sollte die Seitenleiste nicht angezeigt werden, musst du ggf. oben rechts in der Ecke auf das Icon Einstellungen klicken, um die Einstellungen zu öffnen. Dieses Icon sieht aus wie ein Quadrat mit zwei ungleichen Spalten:

    In den Blockeinstellungen findest du wahrscheinlich direkt die Typografie-Einstellungen. In anderen Blöcken befinden sich die Typografie-Einstellungen unter dem Tab Stile. Das Bild rechts zeigt einen Block mit den Typografie-Einstellungen unter dem Tab Stile, der durch einen Klick auf das kreisförmige Icon geöffnet werden kann. Um alle Typografie-Optionen zu erhalten kann auf das Icon mit den 3 übereinander liegenden Punkte geklickt werden.

    Beachte, dass nicht jeder Block Typografie-Einstellungen enthält. Die verfügbaren Einstellungen variieren je nach Theme und Art des Blocks.

    URL

    Eine URL wird als Internetadresse einer Webseite bezeichnet (Uniform Resource Locator):

    Was stellt die Zeile darURLhinterer Teil der URL
    URL eines realen Hoster (Start-Seite)https://snsfamily.de/
    URL eines realen Hoster (Beitrag)https://snsfamily.de/website-editor-create-headerwebsite-editor-create-header
    URL in einer Testumgebung (Beitrag)https://snsgvfamily3.local/website-editor-create-header/website-editor-create-header
    URL in einer Testumgebung (Beitrag und mit Anker)https://snsgvfamily3.local/wp-lexikon-4/#lex-urlwp-lexikon-4

    Den hintere Teil der URL wird auch Slug oder Permalink genannt. Er wird von WordPress vergeben, sobald eine Seite oder ein Beitrag erstellt wird. Der Name entspricht dem Titel der Seite bzw. des Beitrags. Man kann den hinteren Teil aber auch nach eigenen Wünschen ändern.

    Der hinterste Teil in der 3-ten Zeile das #lex-url ist ein Anker, auch Sprungmarke gennannt. Einfacher Weg, um zu einem bestimmten Punkt einer Website zu springen, auch auf externe Websites. Nur Kleinschreibung, ohne Leerzeichen, keine Umlaute, Bindestrich statt Unterstrich, wird in der Erweitert-Eigenschaft ohne # eines Blockelement notiert. Auf diesen Anker(Sprungmarke), kann dann verlinkt werden mit dem #-Zeichen vorab.

    Vorlage

    Vorlage

    Eine Vorlage (engl. pattern) ist in einem Block-Theme eine vorgefertigte Kombination von Blöcken, die unter einem Namen abgespeichert, in einem Dokument eingefügt und dann angepasst werden kann. Eine spezielle Form ist die synchronisierte Vorlage.

    Da der Begriff Vorlagen in vielen verschiedenen Zusammenhängen verwendet wird, nennt man eine aus Blöcken bestehenden Vorlage der Deutlichkeit halber manchmal auch Blockvorlage (engl. block pattern).

    Vorlagen im Block-Inserter

    Vorlagen findet man im Block-Inserter auf dem Register Vorlagen. Dort werden die installierten Vorlagen nach Kategorien geordnet angezeigt. Die Abbildung zeigt die Vorlagen nach einem Klick auf den Link Alle Vorlagen erkunden.

    Die Vorlagen von Twenty Twenty-Four in der Kategorie Über
    Die Vorlagen von Twenty Twenty-Four im Block-Inserter

    Es lohnt sich wirklich, die im Block-Inserter zur Verfügung stehenden Vorlagen zu erkunden und damit ein bisschen zu experimentieren, denn Vorlagen sparen viel Zeit und sind ausgesprochen nützlich.

    Quellen für Vorlagen

    Vorlagen können aus verschiedenen Quellen stammen:

    Vorlagenverzeichnis auf WordPress.org > Kategorie Beiträge
    Das Vorlagen-Verzeichnis auf WordPress.org

    Beim Stöbern im Vorlagen-Verzeichnis auf WordPress.org kann man die Vorlagen nach der Quelle filtern. Die Standardeinstellung Kuratiert zeigt nur Vorlagen vom WordPress-Team, die Option Community (siehe Abbildung) auch die von allen anderen Autoren.

    Direkt-Link zum Begriff Vorlage

    Webentwicklung

    In der modernen Webentwicklung im Jahr 2025 werden Sprachen meist nach ihrem Einsatzort – dem Frontend (was der Nutzer sieht) und dem Backend (die Logik auf dem Server) – unterschieden. 

    1. Frontend-Sprachen (Client-Side)

    Das Frontend basiert auf drei Grundpfeilern, die von jedem Browser interpretiert werden können:

    • HTML (HyperText Markup Language): Die Struktur jeder Website (Texte, Bilder, Links).
    • CSS (Cascading Style Sheets): Das Design und Layout (Farben, Abstände, Animationen).
    • JavaScript (JS): Macht Webseiten interaktiv (Pop-ups, dynamisches Laden von Inhalten).
    • TypeScript: Eine Erweiterung von JavaScript, die 2025 besonders für skalierbare Projekte bevorzugt wird, da sie Fehler durch statische Typisierung minimiert. 
    2. Backend-Sprachen (Server-Side)

    Diese Sprachen verarbeiten Daten, kommunizieren mit Datenbanken und steuern die Programmlogik. 

    • JavaScript (Node.js): Ermöglicht die Nutzung von JavaScript auch auf dem Server, was die Full-Stack-Entwicklung erleichtert.
    • Python: 2025 die dominierende Sprache, getrieben durch den KI-Boom und seine einfache Syntax.
    • PHP: Trotz seines Alters weiterhin weit verbreitet (ca. 19 % Marktanteil laut Umfragen) und Basis für CMS wie WordPress.
    • Java & C#: Werden primär in großen Unternehmensumgebungen (Enterprise) für robuste Anwendungen eingesetzt.
    • Go & Rust: Gewinnen 2025 stark an Bedeutung für Hochleistungsanwendungen und Cloud-native Dienste. 
    3. Datenbank-Sprachen
    • SQL (Structured Query Language): Der Standard zur Verwaltung und Abfrage von relationalen Datenbanken.
    WP-Admin

    WP-Admin ist eine alternative Bezeichnung für das Backend.

    Der Name leitet sich ab vom Ordner /wp-admin/, der auf dem Webspace die Dateien für das Backend enthält.

    WP-Admin

    WP-Admin ist eine alternative Bezeichnung für das Backend.

    Der Name leitet sich ab vom Ordner /wp-admin/, der auf dem Webspace die Dateien für das Backend enthält.

    X-Header a

    Der

    X-Header b

    Der

    Y-Header a

    Der

    Y-Header b

    Der

    Z-Header a

    Der

    Z-Header b

    Der

  • wp-lexikon-3

    Multibuttons

    Multibuttons ist ein Gutenverse-Block, dieser hat gegenüber dem Standard-Block(Buttons) den Vorteil, dass es eine Icon-Wahl gibt.
    Ich Moment gibt es in den Templates Einzelne Beiträge gegenüber Blog-Startseite auf dem Button-Text ein Zeilenumbruch(wird in naher Zukunft sicher vereinheitlicht).

    1. in Button Role sind 2 Werte möglich:
      Submit(default) bewirkt, dass die Benutzereingabe an eine Datei(Attribut action in einem HTML-Element) zur Verarbeitung auf einem Server gesendet werden.
      Link verweisen von einem Text zum nächsten. Die Qualität eines Links bestimmt das SEO-Ranking bei Google(Search-Engine-Optimization). Es gibt verschiedene Arten von Links:
      -Backlink: führt von einer Website zu einer anderen Website.
      -interner Link: verweist auf eine Unterseite innerhalb einer Websiste
      -externer Link: verweist auf eine Unterseite einer anderen Website
    Gute Links erkennen

    Gute Links stehen meist im Content-Bereich selbst. Sie sind farblich erkennbar und zudem meist noch unterstrichen. Sie werden auf Ankertexte gesetzt, die gut verständlich sind und dem Leser bereits einen ersten Eindruck verschaffen, was diesen bei einem Klick auf den Link erwartet. Ferner stehen sie in einem Bezug zum Inhalt des Texts. Idealerweise werden vor allem solche Beiträge mit Links befüllt, die über einen hohen Traffic verfügen. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die gesetzten Links untereinander nicht in Konkurrenz stehen.

    Navigation

    Eine Navigation besteht in einem Block-Theme immer aus zwei Teilen:

    -einem Navigationsmenü mit Links(Menü)

    -einem Navigationsblock dem das Menü zugewiesen ist

    Der Navigationsblock kann in einem Block-Theme an einer beliebigen Stelle eingefügt werden (horizontal oder vertikal). Wenn irgendwo ein Navigationsblock eingefügt, wird diesem Block automatisch ein Menü zugewiesen (das erste im Alphabet). Natürlich kann man ein anderes Menü zuweisen, oder ein neues erstellen. In den Block-Eigenschaften (Zahnrad-Symbol) kann die Richtung für die Links, horizontal oder vertikal, gewählt werden.

    Eine weitere Navigations-Möglichkeit ist eine Linkmarkierung. Hiermit kann ein Text/Bild/etc. markiert und mit einen Link verknüpfen werden. Fährt man mit der Maus über diese Markierung wird ein Handsymbol für einen Link-Hinweis angezeigt, mit einem klick springt man zu diesem Link. Mit dieser Methode können die Links vielfältiger gestaltet werden. Zum Beisp. auf einem Icon oder Bild. Diese Methode wenden wir im Footer an.

    Es gibt folgende Link-Arten:
    -Backlink: führt von einer Website zu einer anderen Website.
    -interner Link: verweist auf eine Unterseite innerhalb einer Websiste
    -externer Link: verweist auf eine Unterseite einer anderen Website
    -Anker: auch Sprungmarke gennannt. Einfacher Weg, um zu einem bestimmten Punkt einer Website zu springen, auch auf externe Websites. Kleinschreibung und ohne Leerzeichen in der Erweitert-Eigenschaft eines Blockelement. Auf diesen Anker, kann dann verlinkt werden mit dem #-Zeichen vorab.

    Im Bild unten sehen wir den Tempate-Teil Header mit Navigationsblock und zugewiesenem Menü

    Optionen
    Site-Editor/Block-Editor Optionen

    Um in die Optionen des WordPress-Editors zu gelangen muss auf die 3 übereinander liegenden Punkte, Icon ganz rechts, der Menüleiste geklickt werden:

    Optionsmöglichkeiten:

    Ansicht:

    Obere Werkzeugleiste

    Die wichtigsten Block-Optionen werden in der Menüleiste in der Mitte als Befehlsleiste angezeigt.

    Ctrl+Shift+Enter

    Ablenkungsfrei

    Ctrl+Shift+\

    Zeig nur noch den mutierbaren Inhalt an. Die Menüzeile kann wieder eingeblendet werden, indem man die Maus an die Stelle platziert wo das Menü ist und hat so die Möglichkeit die Menüzeile wieder an zu zeigen.

    Spotlight-Modus

    Ctrl+Shift+\

    Fokussierung auf einen Block nach dem anderen

    Vollbildmodus

    Ctrl+Shift+Alt+F

    Ein- und Ausblenden der Admin-Benutzeroberfläche.

    Editor:

    Visueller Editor

    Code-Editor

    Ctrl+Shift+Alt+M

    Plugins:

    Visueller Editor

    Code-Editor

    Ctrl+Shift+Alt+M

    Werkzeuge:

    Tastaturkürzel

    Alle Blöcke kopieren

    Ctrl+Shift+Alt+M

    Hilfe

    Ctrl+Shift+Alt+M

    Vorlagen verwalten

    Ctrl+Shift+Alt+M

    Willkommens-Guide

    Ctrl+Shift+Alt+M

    Voreinstellungen

    Ctrl+Shift+Alt+M

    Plugins

    siehe auch: https://de.wordpress.org/plugins/

    Plugins erweitern WordPress-Websites mit zusätzlichen Funktionen:

    • Das Plugin WooCommerce erweitert eine Website um einem Shop.
    • Die Plugins RankMath und Yoast unterstützen die SEO.
    • Die Gutenverse Plugins Gutenverse (ca. 50 zusätzliche Blöcke für den Block-Editor) und Gutenverse Form (mit Form Builder). Diese Plugins erweitern den Block-Editor und ermöglichen ein einfaches gestalten von Formularen.

    Plugins-Verwaltung über das Backend via Menüleiste mit klick auf Plugins -> Plugin hinzufügen.

    Bild: Plugin hinzufügen
    Template-Anzeige

    Die Template-Anzeige erreichen wir über Einstellungen für den Dokumenteneintrag Template, dort wählen Sie Template anzeigen.
    So werden Block-Editor und Website-Editor einander immer ähnlicher:

    R1

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  • wp-lexikon-2

    WordPress Lexikon

    G

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    Header

    Eine Webseite besteht meistens aus einem Header, Inhalt und Footer, wobei der Inhalt zwichen Header und Footer eingeklemmt ist. Als Header wird der Kopf, also der obere Bereich einer Website bezeichnet. Alles, was du im Header platzierst (z. B. Logo, Kontakt, Navigation) erscheint auf jeder einzelnen Seite. Das Gegenstück zum Header ist der Footer, der untere Bereich einer Website. Bei Header+ Footer wird häufig ein schwarzer Hintergrund gewählt (quasi Standard). Zwischen Header und Footer ist der Inhalt (content) eingeklemmt.
    Tutorial: WordPress-Header bearbeiten.

    Spalte i

    ü0irfsaojfsa

    Link

    Links verweisen von einem Text zum nächsten. Die Qualität eines Links bestimmt das SEO-Ranking bei Google(Search-Engine-Optimization). Es gibt verschiedene Arten von Links:
    -Backlink: führt von einer Website(von fremd) zu einer anderen Website(auf deine). Wichtig für SEO.
    -interner Link: verweist auf eine Unterseite innerhalb einer Websiste
    -externer Link: verweist auf eine Unterseite einer anderen Website
    -Anker: auch Sprungmarke gennannt. Einfacher Weg, um zu einem bestimmten Punkt einer Website zu springen, auch auf externe Websites. Kleinschreibung und ohne Leerzeichen in der Erweitert-Eigenschaft eines Blockelement. Auf diesen Anker, kann dann verlinkt werden mit dem #-Zeichen vorab.

    Gute Links erkennen

    Gute Links stehen meist im Content-Bereich selbst. Sie sind farblich erkennbar und zudem meist noch unterstrichen. Sie werden auf Ankertexte gesetzt, die gut verständlich sind und dem Leser bereits einen ersten Eindruck verschaffen, was diesen bei einem Klick auf den Link erwartet. Ferner stehen sie in einem Bezug zum Inhalt des Texts. Idealerweise werden vor allem solche Beiträge mit Links befüllt, die über einen hohen Traffic verfügen. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die gesetzten Links untereinander nicht in Konkurrenz stehen.

    Keyword

    Als Keywords werden wichtige Begriffe oder Phrasen bezeichnet. Die Aufgabe von Keywords besteht darin, den Inhalt einer Website (oderWebseite) zusammenzufassen und die Benutzer einer Suchmaschine dorthin weiterzuleiten. Beispiel: Die Begriffe Klang, Entspannung und Wellness sind geeignete Keywords für eine Website zum Thema Klangmassage. Das Platzieren von Keywords in Überschriften, Texten und URLs ist Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

    klassische Themes

    Ein klassisches Theme wird mit dem Customizer angepasst. Es ist der Vorgänger der heutigen, modernen Block-Themes die den Website-Editor zum anpassen verwenden.

    Templates von klassischen Themes bestehen aus HTMLCSSJavaScript und vor allem aus PHP. Klassische Themes sind AstraGeneratePress oder Kadence, und auch nicht im Theme-Verzeichnis gelistete Themes wie Divi oder Avada sind klassische Themes.

    Klassisch vs. Block-Themes:

    • Klassisch: Steuerung des Designs über Customizer und Page Builder Plugins.
    • Block (FSE): Nutzen den Site-Editor für vollständige Designkontrolle, auch für Header, Footer und Templates, direkt in WordPress.

    Wann klassische Themes verwendet werden:

    • Wenn Sie bereits eine Website mit einem klassischen Theme betreiben und zufrieden sind.
    • Wenn Sie spezifische Funktionen eines Page Builders wie Elementor oder Divi benötigen.
    • Für Projekte, die Flexibilität durch diese beliebten Themes suchen
    Login

    Das Login ist die Anmeldeseite für das Backend. Man kann es mit der folgenden Adresse aufrufen:

    • domain/wp-login.php

    Fast immer funktionieren auch Kürzel wie /login /admin oder /wp-admin.

  • wp-lexikon-1

    WordPress Lexikon

    Abfrage-Loop

    Block aus Kategorie Theme

    Ein Abfrage-Loop(2) ist ein erweiterter Block, der das Anzeigen von Inhaltstypen anhand verschiedener Abfrage-Parameter und visueller Konfigurationen erlaubt, also eine Abfrage-Schleife/Loop. Eine solche Abfrage ist typisch für einen Blog. Dies kann sowohl für Beiträge, als auch für Seiten verwendet werden. Filtern nach:

    • Taxomien: Kategorie + Schlagwörter
    • Autoren
    • Stichwort
    • Formate: Audio, Bild, Chat, Galerie

    Auf diesem Bild ist der Site-Editor mit dem Block-Inserter zu sehen. Sie sehen Blöcke der Kategorie Theme, hier der Abfrage-Loop (2)(Filter/Selektion).

    Absatz

    Block aus Kategorie Text

    In WordPress ist ein Absatz normaler Text. Klickst du im Inhaltsbereich irgendwohin, wo kein Block ist, wird automatisch ein Absatz-Block(1)(Default-Block) erstellt.

    Auf diesem Bild ist der Site-Editor mit dem Block-Inserter (Blöcke, Vorlagen, Medien) mit allen Blöcke der Kategorie Text, hier der Standard-Textblock Absatz(1), zu sehen.

    Akkordeon

    Block aus Kategorie Text oder Design oder Gutenverse-Element

    Diese ein- und ausklappbaren Elemente nennt man im Webjargon Akkordeon. In WordPress gibt es 3 Akkordeon-Blöcke:

    • den Akkordeon-Block
    • den Details-Block
    • den Accordions-Block von Gutenverse. Dieser Block hat die flexibelsten Einstell-Möglichkeiten, vorallem ist das Icon, für das auf- und zuklappen wählbar.

    Die Inhalte für die Einträge werden standardmässig ausgeblendet, sind im Quelltext aber trotzdem vorhanden, sodass sie über eine Suchmaschine gefunden werden. Akkordeons sind also für die SEO-Optimierung (Suchmaschinen) völlig in Ordnung.

    die 3 Akkordeon Varianten live in WordPress:

    Absatz zu Akkordeon 1

    Absatz zu Akkordeon 2

    Details-Block 1(Kategorie Text)

    Absatz 1 zu Detailsblock 1.

    Absatz 2 zu Detailsblock 1.

    Details-Block 2(Kategorie Text)

    Absatz zu Detailsblock 2.

    Accordions 1 (Kategorie Gutenverse)
    • viele Icons wählbar
    • viele Eigenschaften einstellbar
    Accordions 2 (Kategorie Gutenverse)
    • Listen-Element
    Backend

    Original-Dokumentation

    WordPress besteht immer aus einem Backend und einem Frontend:

    • Backend ist der Verwaltungsbereich zur Pflege der Inhalte und der Website und wird oft auch als WP-Admin oder Dashboard bezeichnet.
    • Frontend ist die ganz normale Website, die Besuchende in ihrem Browser sehen.

    Damit Unbefugte keinen Zutritt zum Backend haben, muss man sich mit Benutzernamen und Passwort anmelden. Diese Anmeldung wird auch Login genannt. Nach erfolgreicher Anmeldung sieht man dann das Backend.

    1: Die obere, waagrechte, Menuzeile enthält 7 Steuerungs-Bereiche: das W, das Home(öffnet die Homepage des Frontend) , das Kommentar, das Neu(Beiträge, Medien, Seite, Form Action, Benutzer), das Gutenvers, das GutenversPRO und ganz rechts das Benutzer.

    2: Die linke Seite enthält die Hauptnavigation. Das Menü auf der linken Seite bietet Zugang zu allen Einstellungen und Optionen deiner WordPress-Administrationsseiten, deren Untermenü-Einträge bei Mauszeigerkontakt angezeigt werden. Die wichtigsten sind: Beiträge, Medien, Seiten, Design, Plugins, Einstellungen.

    3-5: Das ist der Inhalt(Content) des Backend, je nachdem welche Hauptnavigation gewählt wurde.
    Im Bild ist der Content der Dashboardunterseite Startseite mit seinen Steuerungs-Möglichkeiten zu sehen.

    3-3: Die Dashboard-Widgets, welche mittels Check-Boxen aus- und eingeblendet werden können. Wird der Haken bei Willkommen herausgenommen, dann wird der „Willkommen bei WordPress!“ ausgeblendet.

    4: Das ist der Willkommens-Bildschirm, mit den wichtigsten Navigationen: neue Seite, Website-Editor und Stile bearbeiten.

    5: Das sind die Dashboard-Widgets von 3-3, welche auf- und zugeklappt und verschoben werden können.

    Im Bild ist das Dashboard als Teil des Backend zu sehen

    Banner

    Ein WordPress-Banner dient dazu, Aufmerksamkeit zu lenken, Conversions zu steigern oder
    wichtige Ankündigungen zu platzieren.
    Die effektivsten Banner zeichnen sich durch responsive Darstellung, zielgenaue
    Steuerung (Targeting) und schnelle Ladezeiten
    aus, um Nutzer nicht zu stören, sondern gezielt zu
    führen.
    Es gibt zwei Banner-Arten: Funktionale und Technische

    Funktionale Banner:

    • Popup-Banner: Erscheinen über dem Inhalt, oft bei Exit-Intent. Für Desktop ca. 900×400 und Mobile ca. 660×360
    • Schwebende Leisten (Sticky Header/Footer): Bleiben am Bildschirmrand sichtbar.
    • Slide-in-Banner: Rutschen seitlich oder von unten ins Bild.
    • Hero-Banner: Große Full-Width-Bilder mit Text, oft auf der Startseite.
    • Rotierende Banner: Wechseln automatisch, z.B. mit AdSanity.
    • Kategorie-Banner: Werden WooCommerce- oder Blog-Kategorien zugeordnet.
    • Smart App Banners: Zeigen Nutzern die App im App Store an (iOS/Android).

    Technische Banner
    in WordPress beziehen sich auf die technische Umsetzung von Banner-Elementen, unabhängig von
    ihrem Inhalt oder Zweck. Sie nutzen bestimmte Bausteine und Funktionen, um Layout, Ausrichtung
    und Interaktivität zu steuern:

    • Der Cover-Block
      ist der wichtigste technische Baustein für Banner in modernen WordPress-Websites. Er ermöglicht es, Hintergrundbilder, -farben oder -videos mit überlagerndem Text zu kombinieren.
    • Header- und Hero-Bereiche per Theme-Option
      Viele Themes (z.B. Sydney, Astra) bieten integrierte Hero-Areas im Customizer. Hier kann ein Hintergrundbild, Slider oder Video direkt im Header platziert werden. Diese Bereiche sind oft responsiv voroptimiert und unterstützen Parallax-Effekte.
    • Bildschirmfüllende Bannere mit CSS
      Diese Methode wird oft mit Custom Fields oder Advanced Custom Fields (ACF) kombiniert, um Redakteuren die Auswahl individueller Bilder pro Seite zu ermöglichen.
    • Slider-Plugins mit technischer Tiefe
      Plugins wie Slider Hero oder HT Slider nutzen JavaScript-Bibliotheken (z.B. Swiper.js) für Animationen und Touch-Navigation.
    • Template-basierte Lösungen
      Für maximale Kontrolle können benutzerdefinierte Page-Templates erstellt werden. Diese binden spezifische Bannerformate ein, z.B. für Produktkategorien oder Landing Pages, und nutzen PHP, um dynamische Inhalte einzufügen.
    Befehlspalette

    Aussagen zur Befehlspalette:

    • ist nur in Blockthemes wie Twenty-Twenty-Five(TT5) enthalten.
    • Aufruf via Tastenkombination Ctrl+K.
    • Im Block-Editor kann die Befehlspalette für den jeweiligen Block aus- oder eingeblendet werden(via Optionen in Menüleiste).
    • Die Befehlspalette kann eine Zeiteinsparung(weniger klicks) im Adminbereich von WordPress sein
    • Du kannst damit dein WordPress zum Beispiel nach Seiten/Beiträgen durchsuchen oder schnell diverse Fenster öffnen, wie:
    Beitrag (Blog)

    In WordPress werden Inhalte als Beitrag oder als Seite gespeichert und mit dem Block-Editor bearbeitet:

    • Beiträge (engl. posts) findet man im Menü Beiträge. Sie sind typisch für einen Blog, können aber auch als thematisch strukturierte Artikel genutzt werden.
    • Seiten (engl. pages) werden im Menü Seiten gespeichert und sind für statische, generelle Infos wie Impressum oder Über uns.

    Blog, kurz Weblog, hat einige besondere Features:

    • Beiträge werden im Frontend standardmäßig rückwärts chronologisch auf der Beitragsseite ausgegeben.
    • WordPress erstellt damit einen Feed (Nachrichtenstrom), den man abonnieren kann.
    • Beiträge haben diverse Eigenschaften Datum, Autor, Kategorie oder eventuell zugewiesene Schlagwörter, nach denen sie gefiltert werden können. Gefilterte Beiträge werden auf automatisch erstellten Archivseiten ausgegeben, die auch wiederum einen eigenen Feed produzieren.

    Bild1: Werkzeug-Leiste des Block-Editor um mit dem neuen Schloss-Symbol vom Inhalt-(Grün) in den Template-Modus(Orange) zu wechseln

    Bild2: Werkzeug-Leiste des Block-Editor um vonm Template-Modus(Orange) in den Inhalt-Modus(Grün) zurück zu kehren

    Im Template-Modus können Template-Teile und Vorlagen bearbeitet werden. Vorlagen-Synchronisation kann durch klick auf die 3 Punkte und anschliesssendem klick auf Loslösen aufgehoben werden.

    Bild3: Blockeditor-Werkzeugleiste mit wichtigen Abfrageloop-Block

    Block-Editor

    Originaldoku in English

    Hier sind die wichtigsten Details zum WordPress-Editor:

    • In WordPress gibt es zwei Editoren:
      Den Block-Editor für Seiten und Beiträge und den Site-Editor für Themen-Anpassungen. Beide verschmelzen immer mehr zu einem.
    • Funktionsweise: Der Editor arbeitet modular mit sogenannten Blöcken. Jedes Element – ob Textabsatz, Überschrift, Bild oder Video – ist ein eigenständiger Block, der individuell angepasst und per Drag-and-Drop verschoben werden kann.
    • Site Editor (Website-Editor): In modernen Themes (Block-Themes wie das aktuelle Twenty Twenty-Five) erweitert sich der Block-Editor zum Site Editor/Website-Editor. Damit lassen sich nicht nur Inhalte, sondern auch globale Bereiche wie Header, Footer und Templates bearbeiten.

    Mit dem Begriff Block-Editor ist meist der Block-Editor für Inhalte gemeint, der auch Gutenberg-Editor oder WordPress-Editor genannt wird. Er kann sowohl mit einem klassischen Theme als auch mit einem Block-Theme genutzt werden. Der Site-Editor hat 2 Menüpunkte mehr als der Block-Editor(Punkt 1 und Punkt 13).

    Mit der Template-Vorschau kann man sich seit WordPress 6.5 im Block-Editor auf Wunsch auch die gesamte Seite anzeigen lassen, inklusive Header und Footer, sodass die Seite so aussieht wie im Website-Editor.

    Weitere Beiträge finden Sie mit dem Schlagwort Block-Editor.

    Menü-Zeilen des Website-Editor(Werkzeugleiste->16 Punkte):

    1. zurück zum Backend(W- oder WebSite-Logo) (8-tung: nicht in Block-Editor)

    2. Blockinserter: Einfügeschaltfläche für Blöcke, Vorlagen, Medien

    3. Rückgänig / Wiederholen letzter Befehl

    4. Doku.Übersich: Block-Elementbaum ein/aus

    5. Gutenverse-Library

    6. go to template(Icon orange) oder go to content(Icon grün)

    7. Befehlspalette des ausgewählten Blockelement

    8. Anzeigen der Webseite

    9. Anzeigen der Website (Desktop, Tablet, Mobile)

    10. Inhalt-Anzeige verkleinern

    11. Stile (global for Gutenverse)

    12. Stile (global) (8-tung: nicht in Block-Editor nicht)

    13. Einstellungen für den gewählten Block

    14. Anmerkungen

    15. Speichern der getätigten Änderungen

    16. Optionen(Obere Werkzeugleiste muss aktiviert sein, damit die Befehlszeile 7 in der Menüzeile erscheint)

    Die Abbildung zeigt die 4 wichtigsten Bereiche für den Block- und Site-Editor:

    1. Ganz oben ist die Obere Werkzeugleiste (engl. top toolbar) mit den wichtigsten Werkzeugen für das geöffnete Dokument.

    Darunter ist der Mitte der Inhaltsbereich und links die Blockelemente und rechts die Einstellungen.

    2. Die Blockelemente, erreichbar via Block-Inserter ganz links. Dient zum Mutieren/Einfügen von Blöcken, Vorlagen und Medien.

    3. Im Center ist der Inhaltsbereich der die gewählten Elemente/Blöcke des Dokuments zeigt.

    4. Die Einstellungen ganz rechts enthalten die wichtigsten Optionen für das geöffnete Dokument(Beitrag, Seite, Template, Vorlage) oder den aktuell markierten Block.

    Block-Inserter

    Der Block-Inserter(erreichbar über das blaue Plus-Symbold des Block-Editor)ist das Werkzeug zum Auswählen und Einfügen von Blöcken, gegliedert nach Themen:

    • Text-Blöcke: Absatz, Überschrift, Liste, Zitat, Code, Details, Vorformatiert, Pullquote, Tabelle, Vers, Classic


    Der Block-Inserter (engl. Inserter) wird mit dem farblich hinterlegten Plus-Zeichen in der oberen Werkzeugleiste oder im Inhaltsbereich aufgerufen und besteht aus einem Suchfeld und den Registern Blöcke, Vorlagen und Medien.

    Von hier aus kann man Blöcke, Vorlagen und Medien per Klick oder Drag & Drop im Dokument einfügen.

    Block Spezialitäten

    Eine Block-Spezialität ist ein Block oder Eigenschaft der/die etwas spezielles vorzuweisen hat:

    • Gallery (Gutenverse-Block)
      -Bilder können in Spalten(Column) aufgeteilt werden
      -Anzahl anzuzeigende Bilder wählbar
      -Zoom-Button und/oder Link-Button angezeigbar
      -Bilder als Grid-Masonry oder Grid-Raster:
      Masonry: freie Zeilenhöhen, optimaler Platz, kein Beschnitt
      Raster: fixe Zeilen, Beschnitt
      -Titel kann eingeblendet werden, mit->Layout: Card
    • Mulitbuttons (Gutenverse-Block)
      Multibuttons ist ein Gutenverse-Block, dieser hat gegenüber dem Standard-Block(Buttons) den Vorteil, dass es eine Icon-Wahl gibt.
    • Navigation (Navigationsblock)
      Das „Nav Menu“-Gutenverse-Blockelement ist veraltet, da nur noch mit klassischen Menüs gearbeitet wird (Site-Editor Design > Menüs), desshalb ist gut, es von den wählbaren Gutenverse-Elementen auszuschalten. Vielleicht ändert sich das in Zukunft. Im Moment ist es besser, den Standard Navigationsblock, der an beliebiger Stelle eingefügt werden kann, zu verwenden.
    • Position das ist eine Eigenschaft von diversen Block-Elementen:
      Gruppen, Navigationsblock, usw.
      Für diese Position kann entweder den Wert Standard oder „oben gehalten“ gesetzt werden.

      „oben gehalten“ bewirkt, dass dieser Block an der gewählten Position festklebt (nicht scrollt). Dies wird ab und zu für eine Navigation verwendet, die über einen grösseren Bereich ersichtlich sein soll. Diese Position muss hierarchisch so gewählt werden, um den gewünschten Bereich abdecken zu können. Dies wird hier, in dieser Website, bei dem Header angewendet, welcher als oberstes Element eine Gruppe hat, die eben diese Position mit dem Wert „oben gehalten“ bekommt.

    Die Abbildung zeigt die wichtigsten Bereiche für den Block- und Website-Editor:

    Block-Themes

    In WordPress gibt es zwei grundlegend verschiedene Arten von Themes klassische Themes und die neuen, modernen Block-Themes:

    Dieser Beitrag erklärt, wo die Unterschiede liegen und warum Block-Themes erfunden wurden. Block-Themes heben Beschränkungen klassischer Themen auf und ermöglichen die Bearbeitung der gesamten Website – Header, Footer, Templates, Vorlagen, Inhalte – ohne Codeberührung (FSE) und bieten dadurch deutlich mehrGestaltungsfreiheit, welche mit dem Site-Editor oder Block-Editor angepasst werden. Im Theme-Verzeichnis kann man sich mit klick auf »Block-Themes«  nur Block-Themes anzeigen lassen (siehe Abbildung). Die Twenty Twenty-Reihe ist vom WordPress-Entwickler-Team. Ollie und FSE Business Blocks von anderen Firmen und haben keine Vorteile gegenüber der Twenty Twenty-Reihe. Somit ist TT5 im Moment die beste Wahl.

    Twenty Twenty-Five (TT5) Theme von WordPress gilt im Jahr 2025 als äußerst SEO-freundlich. Als offizielles Standard-Theme ist es speziell darauf ausgelegt, die neuesten technischen Anforderungen von Suchmaschinen zu erfüllen. Hier sind die wichtigsten Gründe für die SEO-Stärke von TT5:

    1. Performance und Ladegeschwindigkeit

    TT5 ist ein schlankes Block-Theme mit optimiertem, leichtgewichtigem Code. Dies führt zu schnellen Ladezeiten, was ein kritischer Rankingfaktor (Core Web Vitals) für Google ist. 

    2. Mobile-First und Responsive Design 

    Das Theme ist vollständig responsiv und für alle Endgeräte optimiert. Da Google primär die mobile Version einer Website für die Indexierung nutzt (Mobile-First-Indexing), bietet TT5 hier eine solide Basis. 

    3. Semantisches HTML5 und Barrierefreiheit

    • Struktur: Es nutzt modernes semantisches HTML5 (wie <header><article><nav>), was Suchmaschinen hilft, den Aufbau und die Relevanz der Inhalte besser zu verstehen.
    • Accessibility: TT5 ist „Accessibility Ready“. Barrierefreie Websites werden von Suchmaschinen oft besser bewertet, da sie eine höhere Nutzerfreundlichkeit bieten. 

    4. Native Schema-Unterstützung

    Das Theme bietet eine gute Integration für Schema-Markup (Strukturierte Daten). Dies ermöglicht Suchmaschinen, zusätzliche Informationen (wie Autoren, Daten oder Produktdetails) direkt in den Suchergebnissen (Rich Snippets) anzuzeigen. 

    5. Flexibilität durch den Site-Editor

    Dank der vollständigen Unterstützung des WordPress Site-Editors können Sie wichtige On-Page-Elemente wie Überschriftenstrukturen (H1-H6), Header-Tags und interne Verlinkungen einfach und ohne Zusatz-Code optimieren. 

    Fazit: TT5 bietet das technische Fundament für exzellentes SEO. Dennoch bleibt die inhaltliche SEO-Arbeit (Keywords, Backlinks, Content-Qualität) weiterhin Ihre Aufgabe, idealerweise ergänzt durch ein Plugin wie Yoast SEO oder Rank Math für die Verwaltung von Meta-Daten.

    Die Abbildung zeigt nur Block-Themes(1463) durch klick auf den Button Block- Themes (im Bild gelb markiert)

    Blöcke

    Ein Block ist ein einfacher Baustein, den man zusammen mit anderen Blöcken zu komplexen Webseiten kombinieren kann. So wird z. B. jede Überschrift, jeder Absatz, jedes Bild und jede Liste in einem eigenen Block aufbewahrt. Ein Block ist also ein Oberbegriff wie Inhalte plaziert werden. Blöcke sind der Kern des neuen WordPress:

    1. Über das blaue + Zeichen, dem Block-Inserter, wird die Blockauswahl geöffnet
    2. Blocks können, müssen aber nicht über das Suchfeld ausgewählt werden
    3. Die sechs am meisten verwendeten Blocks können direkt angewählt werden
    4. Über Alle durchsuchen öffnet sich eine Liste mit sämtlichen verfügbaren Blocks, die WordPress so mit sich bringt. Es sind viele, aber die Liste ist nach Kategorien vorsortiert

    Im Block-Inserter werden die Standardblöcke von WordPress in verschiedene Kategorien eingeteilt. Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Blöcke aus den Kategorien Text, Medien und Design auf einen Blick.

    TextMedienDesignTheme
    Absatz
    Überschrift
    Liste
    Zitat
    Code
    Details
    Vorformatiert
    Pullquote  
    Tabelle
    Vers
    Classic














    Bild
    Galerie
    Audio
    Cover
    Datei
    Medien+Text
    Video
    Datei

















    Buttons
    Spalten
    Gruppe
    Zeilen
    Stapel
    Raster
    Abstandshalter
    Trennzeichen

















    Navigation
    Website-Logo
    Website-Titel
    Website-Untertitel
    Abfrage-Loop
    Avatar
    Titel
    Textauszug
    Beitragsbild
    Autor
    Name des Autors
    Datum
    Änderungsdaum
    Kategorien
    Schlagwörter
    Nächster Beitrag
    Vorheriger Beitrag
    Weiterlesen
    Kommentare
    Form. für Komments
    An-/abmelden
    Begriffsbeschreibung
    Archiv-Titel
    Titel Suchergebnisse
    Biografie des Autors

    Quelle: Einstieg in WordPress 6 (5. .Auflage, Seite 159)

    Eine ausführliche Vorstellung aller Blöcke finden Sie z. B. hier:

    Englische Webseiten können Sie in vielen Browsern automatisch übersetzen lassen, und das funktioniert inzwischen meist ziemlich gut.

    Die Abbildung zeigt die wichtigsten Bereiche für den Block- und Website-Editor:

    1. Ganz oben ist die Obere Werkzeugleiste (engl. top toolbar) mit den wichtigsten Werkzeugen für das geöffnete Dokument.
    2. Der Block-Editor oder Block-Inserter ganz links dient zum Mutieren/Einfügen von Blöcken, Vorlagen und Medien.
    3. Im Center Inhaltsbereich erscheinen die gewählten Elemente/Blöcke des Dokumentes.
    4. Die Einstellungen ganz rechts enthalten die wichtigsten Optionen für das geöffnete Dokument und den aktuell markierten Block.
    Content

    Inhalt

    Content ist fast alles, was wir in unterschiedlichen Medien wahrnehmen. Wer herausstechen will, setzt auf einzigartigen Content, um Besucher und somit Traffic zu generieren, was in den meisten Fällen mit Umsätzen und Leads in Verbindung gebracht wird.

    Dashboard

    Nach der Anmeldung im Backend wird automatisch auf das Dashboard fokusiert, auf Deutsch Armaturenbrett. Standardmäßig hat es zwei Unterseiten:

    • Startseite zeigt das Wichtigste zur Website auf einen Blick.
    • Aktualisierungen zeigt eine Übersicht anstehender Updates.

    Dashboard, auch weit verbreitet als Bezeichnung für das gesamte Backend, aber genau genommen ist es nur der erste Menüpunkt.

    Details-Block

    siehe auch Akkordeon

    die Editoren in WordPress

    siehe auch wordpress-doku

    In WordPress sind der Site-Editor und Website-Editor dasselbe, es handelt sich um die offizielle Bezeichnung für die Funktion, die es ermöglicht, das gesamte Design und Layout einer WordPress-Website (Header, Footer, Templates) mithilfe von Blöcken zu bearbeiten, im Gegensatz zum Block-Editor, der nur für den Inhalt einzelner Beiträge oder Seiten gedacht ist. Der Name wird oft synonym verwendet, um auf das „Full Site Editing“ (FSE) mit Block-Themes hinzuweisen. 

    Die wichtigsten Begriffe um die WordPress-Editoren:

    • Block-Editor (Gutenberg): Der Standard-Editor für Inhalte (Posts & Pages), um Text, Bilder, Videos usw. einzufügen.
    • Site-Editor / Website-Editor: Der übergeordnete Editor, der Header, Footer, globale Stile, Navigation und gesamte Templates eines Block-Themes anpasst (zu finden unter Design > Editor).
    • Full Site Editing (FSE): Der umfassende Ansatz, der durch den Site-Editor ermöglicht wird und die komplette Website-Gestaltung ohne Code erlaubt. 

    Kurz gesagt: Der Site-Editor ist der „große“ Editor für die Website-Struktur, der Block-Editor der „kleine“ für den Inhalt. Beide nutzen das Block-System, aber in unterschiedlichen Bereichen. 

    Frontend

    WordPress besteht immer aus einem Frontend und einem Backend:

    • Frontend  ist die Fassade, die ganz normale Website, die Besuchende sehen.
    • Backend ist der Verwaltungsbereich, der nur für Mitarbeitende zugänglich ist. Hier stehen alle administrative Funktionen zur Verwaltung von Inhalten und der gesamten Website zur verfügung.
      Adminbereich von https://snsfamily.de/wp-admin

    Das Frontend ist also die ganz normale Website, so wie Besuchende sie sehen, und ist nach der Installation meist unter einem Domain-Namen wie z. Beispiel snsfamily.de erreichbar.

    FSE

    Full Site Editing (FSE) bezeichnet WordPress-Features, um die Bearbeitung der gesamten Website ohne Codeberührung mit folgenden Wekzeugen und Techniken zu ermöglichen:

    Im Bild unten ist der Block-Editor im Template-Modus(oranges Schloss-Icon) zu sehen. In diesem Modus können auch Template-Teile und Vorlagen mutiert werden.

  • Schritt für Schritt zur neuen Website

    Um eine neue Website zu erstellen sind folgende Schritte notwendig:

    • installieren der Applikation local (installiert WordPress in einer localen Umgebung)
    • neue leere Website mit local erstellen
    • Stile für Website anpassen
    • ein paar leere Seiten und leere Beiträge erstellen (nur Titel eingeben)
    • Navigationen erstellen
    • Header und Footer erstellen
    • Vorlagen mit dem neuen Header und Footer anpassen
    • Templates anpassen

    Wir :

    dsafa

    FunktionShortcutsBeschreibung
    Speichern unterUmschalt+Strg+Sals xcf speichern
    Speichern…Strg+Sbestehende Datei speichern
    Exportieren nachUmschalt+Strg+Eals webp speichern, als Standard setzen:
    Einstellungen>Import und Export von Bildern
    Vorteile: kleiner, mit Transparenz + Animation

    wie „mit Gimp umgehen“:

  • Website in lokaler Umgebung

    Download von Local

    Beim Download werden diverse Daten verlangt, Pflicht ist aber nur die E-Mail.
    Download und Infos über das Programm:

    1. DOWNLOAD FOR FREE anklicken
    2. Please choose your platform (Mac, Windows oder Linux)
    3. Please choose your organization (Other)
    4. fiktive Work Email (gugus@mail)
    5. GET IT NOW! anklicken (und schon beginnt der Download)

    Exportieren Sie eine Site

    Öffnen Sie zunächst „Lokal“ und stellen Sie sicher, dass die Site, die Sie exportieren möchten, ausgeführt wird. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf die Site und wählen Sie „Exportieren“. Befolgen Sie die Anweisungen, um die Website an einem Ort zu speichern, an dem Sie sie finden können, z. B. auf dem Desktop! Wird zum Beisp. die WebSite mit dem Namen snsWebDesign exportiert wird diese Seite als snsWebDesign.zip gesichert. Diese kann jederzeit importiert und unter neuem Name abgelegt werden.

    Update von Local

    Unter Linux-Ubuntu kann die neue Version einfach herunter geladen und installiert werden. Bisher hat das ohne Probleme funktioniert. Sicherheits halber ist es aber ratsam wichtige Websites zu sichern(exportieren).


    Um WebSites erstellen zu können verwenden wir WordPress. Dazu installieren wir WordPress in einer lokalen Umgebung und können so in aller Ruhe, ohne Stress, alles kennen lernen. Eine solche lokale Umgebung nennt sich Local. Local übernimmt für uns die Installation von WordPress, Datenbank, Datenbankserver und einem Webserver. Mit diesen Werkzeugen sind wir in der Lage eine Website zu erstellen/bearbeiten, ohne auch nur 1 Cent zu investieren. Mit Local können wir praktisch unbegrenzt viele WebSites erstellen. In Local können wir eine WebSite starten und bearbeiten, als Frontend(anzeigen) oder Backend(bearbeiten), eine neue WebSite erstellen, oder eine bestehende WebSite Exportieren als zip. Diese zip-Datei dient sowohl als Sicherung, als auch einer Möglichkeit von dieser WebSite eine neue WebSite zu erstellen und diese dann anzupassen.

    neue Leere Website erstellen

    Nach der Installation oder nach dem starten der Applikation Local, sehen sie das Bild mit dem weissen Plus-Button auf das geklickt werden muss, um eine neue Website zu erstellen. Hat es schon Websites, werden diese gelistet, durch klick auf eine gelistete Website wird diese im Frontend(Webiste anzeigen->Button Open site) oder Backend (Website bearbeiten->Button WP Admin) ausgeführt.

    Ablauf neue Website

    Die ersten 5 Bilder domumentieren den Ablauf, neue WebSite erstellen. Bild 6 ist schon im Admin-Bereich(Backend) des Dashboard. Zuerst muss aber die Applikation Local gestartet werden, dann diesem Ablauf folgen:

    1. klick Create a new site->Continue
    2. WebSite-Titel eingeben, z.B. snsDogTraining->Continue
    3. Serverumgeb. bestimmen->Continue
    4. Adminkonto für WordPress User + PWD + eMail->Add Site
    5. im letzten Bild(Bild5) kann eine WebSite gestartet oder gestopt werden. Das kann erreicht werden durch klick auf Start site(startet auch den Datenbank-Server) oder Stop site. 8-tung, klickt man auf One-klick admin wird autom. der eben gewählte user eingesetzt. Danach auf WP Admin klicken und es wird ein Web-Browser gestartet und man landet im Backend imDashboard(Bild 6)–>WP Admin

    Bild 1-5: neue Website erstellen. Bild 6: Admin/Dashboard

    wichtige Anpassungen für eine neue Seite

    1. Settings–>General

    erreichbar via Dashboard, klick auf Einstellungen>Allgemein

    Tagline (Untertitel)smart+nice+strong
    Site Icon100%(orange/black)
    Site LanguageDeutsch
    TimezoneZurich
    Date FormatY.m.d (2024.11.26)
    Time FormatH:i (16:21)

    2. Plugins installieren

    erreichbar via Dashboard, klick auf Plugins>neues Plugin hinzufügen

    Die beiden unten aufgeführten Plugins sind gratis und erweitern WordPress um einen Menü-Builder, einen From-Builder, einen Popup-Builder und um weitere, im Moment, 31-Blöcke.

    GutenversePage-Builder for Block-Elements
    -Der Menü-Builder ist für mehr visuelle Menüanpassungen
    -ein wichtiger Block ist der Icon-List Block
    Gutenverse FormForm-Builder: contacts, booking, payments
  • Gimp: Bilder bearbeiten

    Bilder sind der Dreh- und Angelpunkt von Gimp.

    Unsere Bildbearbeitungen:

    • Bild skalieren verkleinern/vergrössern(BxH):
      • Menü: Bild>Bild skalieren
      • Von 300×400 auf 150×200 Pixel ist 50% verkleinert
      • Bildgrössen: HD 1280×720, FHD 1920×1280, 4K 3840×2160
      • Optionen Auflösung: nur wichtig fürs drucken
      • Option Interpolation: hat Einfluss auf Bildqualität
    • Bild zuschneiden wie mit Schere:
      • Werkzeug Zuschneiden, Bildbereich durch aufziehen wählen. Return vollzieht Beschnitt.
    • Bild vereinen mehrere Bilder zu einem verschmelzen. Steps:
      • Bildgrösse/Leinwandgrösse anhand aller zu vereinenden Bilder eruieren: das grösste Bild ist 523x123px, also wählen wir 570x300px
      • Hintergrund-Farbe wie auf der Webseite verwenden(häufig weiss, so verschmelzt weiss in weiss).
      • folgende Steps können vollzogen werden:
        1. Datei>Neu 300x570px Füllung:weiss
        2. Dateien DashboardLeft.png + DBbeiträge.png hineinziehen + richtig platzieren
        3. Text Werkzeug aufziehen und bearbeiten
        4. ist alles erledigt, dann in webp-Datei Exportieren:
        Umschalt + Strg + E
    • Bild Exportieren häufig für eine WebSite:
      • via Menü mit Datei>Exportieren nach… oder Umschalt + Strg + E
        so wird ein Datei-Speicher-Dialog aufgerufen
        in Name „Dateiname“.webp
      • klick auf Export-Button (führt zu Optionen)
      • Speicher-Dialog-Optionen:
        Bildqualität: 70% (gute Verkleinerung/Qualität)

    Linkliste: wie „mit Gimp umgehen“ umgehen:

  • Gimp: Grundlagen

    Willkommen zu Gimp, dem gratis Werkzeug, zur Bearbeitung von Bildern. Bilder sind der Dreh- und Angelpunkt von Gimp. In Gimp muss die Benutzeroberfläche mit seinen Werkzeugen verstanden werden. Aus der Benutzeroberfläche, mit seinen Werkzeugen, steuern wir alle Bild-Anpassungen. Eine wichtige Bild-Anapassung ist, das Bild, mit einer verlustfreien komprimierung, möglichst klein zu erhalten, was schnellere Ladezeiten im Internet bewirkt. Dies wird mit dem Dateiformat webp von Google erreicht. Das Dokument, das Sie gerade anschauen, ist der erste Beitrag einer Artikelserie(Blog, Gimp), welches zeigt, wie Gimp installiiert und angewendet wird. Um sofort loslegen zu können installieren wir Gimp in einer lokalen Umgebung. Über folgenden Link gelangen sie auf die Download-Seite für alle gängigen Betriebssysteme. Laden sie die entsprechende Datei herunter und führen sie die Installation durck Doppelklick auf diese Datei aus, folgen sie den Installations-Anweisungen:

    Gimp download

    Nach der Installation einfach die entsprechend Applikation, aus dem verwendeten Betriebssystem(Abkürzung: BS oder OS), starten.

    Gimp: Benutzeroberfläche

    Auf der linken Seite ist der Werkzeugkasten mit den 39 Werkzeugen, dazu gehören auf die direkt darunterliegenden beiden Icons Farbwahl + aktives Bild. Unterhalb dem Werkzeugkasten ist der Dialog Werkzeugeinstellungen angedockt. In der Mitte ist das zu bearbeitende Bild, das Bildfenster (Inhaltbereich), welches nötig ist, um in Gimp etwas Sinnvolles zu machen. Rechts sind weitere andockbare Dialoge wie Ebenen, Kanäle, Pfade. Über all dem, also darüber finden wir das Gimp-Menü: Datei, Bearbeiten, Auswahl, Ansicht, Bild, Ebene, Farben, Werkzeuge, Filter, Fenster, Hilfe

    Die andockbaren Dialoge können über das Menü Fenster andockbare Dialoge gewählt und durch Drag+Drop verschoben und angedockt werden. Entfernen kann man einen andockbare Dialog indem durch Drag+Drop der Dialog in den Inhaltbereich gezogen wird und dort via X-Icon entfernen.

    Der Werkzeugkasten, das Gimp-Herzstück, beinhaltet 39 Werkzeuge. Unterhalb dieser Werkezuge ist der Bereich Vordergrund-/Hintergrund-Farbe, um Farbgebungen zu bestimmen. Rechts davon ist das aktive Bild.

    Die 39 Werkzeuge:

    1. Verschieben
    2. Ausrichten
    3. Rechteckige Auswahl
    4. Eliptische Auswahl
    5. Freie Auswahl
    6. Magische Schere
    7. Vordergrundauswahl
    8. Zauberstab
    9. nach Farbe auswählen
    10. Zuschneiden
    11. vereinh. Transformation
    12. Drehen
    13. Skalieren
    14. Scheren
    15. Spiegeln
    16. Perspektive
    17. 3D-Transformation
    18. Ankertransformation
    19. Warptransformation
    20. Käfigtransformation
    21. Füllen
    22. Farbverlauf
    23. Pinsel
    24. Stift
    25. Sprühpisole
    26. Tinte
    27. MyPaint Pinsel
    28. Radierer
    29. Klonen
    30. perspektifisch Klonen
    31. Heilen
    32. Verschmieren
    33. weichzeichnen/schärfen
    34. abwedeln/Nachbelicht
    35. Pfade
    36. Text
    37. Farbpipette
    38. Massband
    39. Vergrössern

    Gimp kennenlern Tutorial

    Das vorliegende Tutorial beschreibt folgende wichtigen Gimp-Grundlagen:

    • Benutzeroberfläche
    • die 2 Werkzeuge Ebenen + Text (von 39 Werkz.)
    • Dialoge
    • mit Fotos(Dateien) arbeiten(Input + Output)
    • Leinwandgrösse
    • speichern

    Dazu verwenden wir 2 Dateien, die im folgenden Beschrieb heruntergeladen und frei verwendet werden dürfen. Wird in Gimp eine Datei geöffnet wird anhand dieser Datei(Bild-Grösse) die Leinwand-Grösse(Breite + Höhe) und automatisch, eine neue Ebene mit dem Dateiname als Ebenen-Name erstellt. Es wird erläutert, wie mit Ebenen gearbeitet werden kann. Ich habe meinen Laptop so eingestellt, dass wenn ich einen Doppelklick auf eine png-Datei(mein PrinsScreen Format) mache, automatisch Gimp geöffnet wird. In Linux wird dies über einen Dateimanager(z.B. Thunar), via RechtsKlick auf eine png-Datei Öffnen mit>Strandardanwendung setzen gemacht.

    Wir können in Gimp über das Menü durch klick auf Datei>Neu ein neues Bild mit weissem Hintergrund erstellen, dort die Breite(300px) und Höhe(570px), sowie die Füllung weiss(Vordergrundfarbe->weiss) bestimmen. Das führt dazu, dass wir automatisch eine neue Ebene erhalten(Ebene Hintergrund autom. Fett markiert). Dann ziehen(Drag and Drop) wir die Datei, DashboardLeft.png, aus einem Dateimanger, in das Bildfenster von Gimp, so bekommen wir eine weitere Ebene. Dasselbe machen wir mit der Datei DBbeiträge.png, welches zur 3-ten Ebene führt. Nun fügen wir noch eine 4-te Ebene, eineTextebene hinzu und zwar über das Text-Werkzeug. Das alles führt zu dem Bild das unterhalb abgebildet ist:

    Wird im vorliegenden Fall die Hintergrund-Ebene hoch gezogen(Drag+Drop), führt das dazu, dass die darunterliegende Ebene verdeckt wird. Jede Ebene ist eine Folie, die die darunter liegende Ebene(Folie/Schicht) überdeckt. Durch das Werkzeug Verschieben(1-tes Werkzeug) und markieren der entsprechnde Ebene kann eine Ebene verschoben werden. Um eine Textebene anzulegen ist das Werkzeug Text zu wählen, dies führt dazu, dass in den Werkzeugeinstellung Anpassungen für diesen Text vorgenommen werden müssen/sollten (Grösse, Schrift, Ausrichtung, Texteditor benutzen, etc.). Dann ziehen wir den Bereich auf, in den der Text hinkommen soll und geben den Text im Texteditor ein. Ist das ganze zu unserer Zufriedenheit gemacht, speichern wir das ganze als wieder verwendbare Datei als xcf(Gimp Dateiformat für Bildanpassungen) ab. Wollen wir die Datei im Web verwenden, dann exportieren wir die Datei als webp(vorteilhaftes Dateiformat für das Internet).

    FunktionShortcutsBeschreibung
    Speichern unterUmschalt+Strg+Sals xcf speichern (Gimp-Dateiformat)
    Speichern…Strg+Sbestehende Datei speichern
    Exportieren nachUmschalt+Strg+Eals webp speichern, als Standard setzen:
    Einstellungen>Import und Export von Bildern
    Vorteile: kleiner, mit Transparenz + Animation

    wie „mit Gimp umgehen“:

  • Gimp: Ebenen

    Um eine neue Ebene in GIMP zu erstellen, stehen mindestens zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
    Über das Menü(Datei>Neu), oder über den Ebenen-Dialog.

    Ebenen-Aussagen:

    • Ebenen sind wahrscheinlich das wichtigste Werkzeug von Gimp.
    • Ebenen dienen dazu, extrem komplexe, Grafiken zu erstellen.
    • Ebenen sind übereinander liegende Schichten/Folien, wobei die obere die untere überdeckt.
    • Die unterste Ebene im Bild ist auch die unterste Ebene in der Schicht-Hierarchie.
    • Ebenen können per Drag+Drop verschoben werden.
    • Ebenen können ein- und ausgeblendet werden.
    • Ebenen haben einen Hintergrunde (eine Farbe oder Transparenz).
    • Transparenter Hintergrund bedeutet, dass man hindurch sieht, man sieht die darunterliegende Ebene.
    • Der Alphakanal(Schachbrettmuster) kann als eigene Ebene verstanden werden, die die durchsichtigkeit bestimmt(0 undurch sichtig bis 255 durchsichtig
    • Der Alphakanal ist genau so gross wie das dazugehörige Bild
    • ist kein Alphakanal vorhanden, wird beim löschen oder radieren, die voreingestellt Hintergrundfarbe verwendet(meist weiss oder schwarz)

    Wir können in Gimp über das Menü durch klick auf Datei>Neu ein neues Bild mit weissem Hintergrund erstellen, dort die Breite(300px) und Höhe(570px), sowie die Füllung weiss(Vordergrundfarbe->weiss) bestimmen. Das führt dazu, dass wir automatisch eine neue Ebene erhalten(Ebene Hintergrund autom. Fett markiert). Dann ziehen(Drag and Drop) wir die Datei, DashboardLeft.png, aus einem Dateimanger, in das Bildfenster von Gimp, so bekommen wir eine weitere Ebene. Dasselbe machen wir mit der Datei DBbeiträge.png, welches zur 3-ten Ebene führt. Nun fügen wir noch eine 4-te Ebene, eineTextebene hinzu und zwar über das Text-Werkzeug. Das alles führt zu dem Bild das unterhalb abgebildet ist:

    Wird im vorliegenden Fall die Hintergrund-Ebene hoch gezogen(Drag+Drop), führt das dazu, dass die darunterliegende Ebene verdeckt wird. Jede Ebene ist eine Folie, die die darunter liegende Ebene(Folie/Schicht) überdeckt. Durch das Werkzeug Verschieben(1-tes Werkzeug) und markieren der entspr. Ebene kann eine Ebene eben verschoben werden. Um eine Textebene anzulegen ist das Werkzeug Text zu wählen, dies führt dazu, dass in den Werkzeugeinstellung Anpassungen für diesen Text vorgenommen werden müssen/sollten (Grösse, Schrift, Ausrichtung, Texteditor benutzen, etc.). Dann ziehen wir den Bereich auf, indem der Text zum liegen kommen soll und geben den Text im Texteditor ein. Ist das ganze zu unserer Zufriedenheit gemacht, speichern wir das ganze als wieder verwendbare Datei als xcf(Gimp Dateiformat für Bildanpassungen) ab. Wollen wir die Datei im Web verwenden, dann exportieren wir die Datei als webp(vorteilhaftes Dateiformat für das Internet).

    FunktionShortcutsBeschreibung
    Speichern unterUmschalt+Strg+Sals xcf speichern
    Speichern…Strg+Sbestehende Datei speichern
    Exportieren nachUmschalt+Strg+Eals webp speichern, als Standard setzen:
    Einstellungen>Import und Export von Bildern
    Vorteile: kleiner, mit Transparenz + Animation

    wie „mit Gimp umgehen“:

  • Umgang mit dem Dashboard

    Das Dashboard ist die Administrative Schaltfläche für die meisten Anpassungen und Informationen von einer Website. Vom Dashboard aus können Sie schnell auf die Inhalte Ihrer Website zugreifen und/oder Einblicke in andere Bereiche der WordPress-Community erhalten. Das Dashboard präsentiert Informationen von 5 Standard-Widgets: „Zustand der Website“, „Auf einen Blick“, Aktivität, „Schneller Entwurf“ und Willkommen. Alle Dashboard-Verwaltungs-Bildschirme haben eine Toolbar(obere Menüzeile), eine Hauptnavigation, einen Arbeitsbereich und einen Fussbereich.

    1: Die obere, waagrechte, Menuzeile enthält 7 Steuerungs-Bereiche: das W, das Home, das Kommentar, das Neu, das Gutenvers, das GutenversPRO und ganz rechts das Benutzer.

    2: Die linke Seite enthält die Hauptnavigation. Die wichtigsten sind: Beiträge, Medien, Seiten, Design, Plugins, Einstellungen

    3-5: Enthalten weitere Steuerungen.

    3-3: Sind alle Widgets, die mittels der Switch-Steuerung aus- und eingeblendet werden können. Wird der Haken bei Willkommen herausgenommen, dann wird der der „Willkommen bei WordPress!“ ausgeblendet.

    4: Das ist der Willkommens-Bildschirm, mit den wichtigsten Navigationen: neue Seite, Website-Editor und Stile bearbeiten.

    5: Das sind die weiteren Widgets, welche auf- und zugeklappt und verschoben werden können.